1095 x 24 = Henri-Leopold

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Ganz klar: Es gibt keinen Papa der nicht sagen würde, dass die Geburt seines Kindes das prägendste, schönste “und-sonst-noch-was-Erlebnis” seines Lebens gewesen wäre. Ja. Richtig … kann ich unterschreiben. Nur wo kommt das Signet hin? Es gibt keinen Platz und keine Anspruch für die Unterschrift, für das finale Statement.  Das wäre wie: abgehakt, der Nächste bitte. Viel mehr ist der finale Moment eine jeder Augenblick den wir gemeinsam oder für uns ganz alleine Tag für Tag und Nacht für Nacht durchleben.

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So ist ein jeder Höhpunkt zwar der eigenen Definition unterlegen. Doch zumindest einmal im Jahr gibt es einen Peak, den zumindest wir – in aller Tradition – feiern. Wir erinnern an die Entscheidung mit einem zu gebärenden Wesen, einem geborenen Menschen, einem kleinen Jungen “die Welt ein bisschen besser zu machen”: Indem wir uns einfach freuen, lachen und lieben. Ganz ohne Moral und Anspruch. Funktioniert.

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Dieses Jahr ist Henri-Leopold drei Jahre alt geworden. 1095 unvergessliche Tage, gespickt mit unzähligen prägenden und wundervollen Momenten. Von diesen Momenten, Augenblicken, Feinfühligkeiten erzähle ich hier als Papa von Henri-Leopold und Frida-Terese. Und: als Gefährte der wunderbarsten Frau der Welt: Mone. “Es ist aller Anfang, es ist ein Zauber, der mich lehrt zu leben. Danke”.

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